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Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch

Werbung – Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch – ein Reisebericht!

Ihr Lieben, habt Ihr schon mal was von „Feinheimisch“ gehört? Ich auch nicht, bis mich die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH zu einer kulinarischen, „feinheimischen“ Entdeckungsreise eingeladen hat, über die ich Euch heute berichten möchte. Übrigens: Wenn Ihr hier im Bericht des Öfteren von “Wir” lest, dann sind das mein weltbester Ehemann, Travelbuddy, Kofferträger, Fahrer, Zuhörer und meine Wenigkeit! 

 

Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch … Was ist  “Feinheimisch”?

FEINHEIMISCH ist ein Netzwerk von agrarischen Erzeugern und Manufakturen, Küchenchefs und Gastronomen, privaten Mitgliedern und gewerblichen Förderern. Der Verein steht vor allem für die Verwendung frischer, qualitativ hochwertiger Lebensmittel aus Schleswig-Holstein. Die Verwendung der heimischen Lebensmittel wird bei den FEINHEIMISCH-Betrieben auditiert. 

Die Erzeuger produzieren verantwortungsvoll, umweltverträglich und nachhaltig, Landwirte halten ihre Tiere artgerecht. Man fördert die Sortenvielfalt in der Region und im Land. Köche haben die Aufgabe, die schleswig-holsteinische Küche zu bewahren und weiterzuentwickeln. Selbstverständlich ist dabei ein sorgsamer und nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln und Energie und der Verzicht auf industrielle Fertigprodukte.

 

Niendorf 

Los gings im kleinen Ostseebadeort Niendorf. Obwohl ein Stadtteil von Timmendorfer Strand geht es hier ruhig, entspannt und familiär zu.

 

Niendorf, Hafen, Strandbuden Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch

 

Um den kleinen Hafen gruppieren sich Restaurants und Buden, in denen es hervorragenden Kaffee (beispielsweise bei Ahoi) und besonders frischen Fisch zu kaufen gibt. Wir hatten frisch belegte Fischbrötchen bei Manuela Hauswald, ein echter Genuß und ein perfekter Start zu unserer Holstein-Tour.

 

Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch

 

Gut Panker

Nach einem kleinen Strandspaziergang gings zum nächsten Zwischenstopp auf Gut Panker, das ich noch aus meiner Kindheit kenne. Gut Panker ist ein malerischer, kleiner Ort am Rand der Holsteinischen Schweiz, nicht weit von der Hohwachter Bucht entfernt. Mit seinem Schloss, der Schlosskapelle, seinem mächtigen Torhaus, den alten Wirtschafts- und Wohngebäuden, dem alten Marstall und der Remise vermittelt es ein geschlossenes, historisches Bild eines adligen Gutes. Lange, über 200 Jahre alte Alleen prägen den Ort und verbinden die Gutsgebäude harmonisch miteinander.

 

Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch - Gut Panker

 

Gut Panker ist kein Dorf, schon gar nicht ein Museumsdorf, sondern eine große Gutsanlage, in deren Wohngebäuden 80 Menschen leben und zum großen Teil hier auch arbeiten. Seit 1977 haben sich hier nach und nach Galerien und gepflegte Läden angesiedelt, die sich zu einer Gutsgemeinschaft zusammengeschlossen haben. Nicht zuletzt mit seinem Gourmetrestaurant und Hotel „Ole Liese“ ist es definitiv einen Abstecher wert.

 

Gut Immenhof

Unsere erste Übernachtung führte uns zu Gut Immenhof. Immenhof? … Da war doch was…? Richtig: die Filmtrilogie um Dick & Dalli machte das Gut Rothensande unter dem Namen „Immenhof“ ab 1955 im deutschsprachigen Raum bekannt. Seit seiner Eröffnung am 1. Oktober 2021 finden hier nicht nur Pferde- bzw Ponybegeisterte ihre Erfüllung, auch Nichtreiter können es sich in der wundervollen Umgebung bei Wellnessanwendungen gutgehen lassen. Mit seinen beiden Restaurants „Rodesand“ (gehobene Kulinarik) und „Melkhus“ (gepflegte Landhausküche) kommt jeder auf seine kulinarischen Kosten. Wir waren im Melkhus und haben uns dort sehr gut aufgehoben gefühlt.

 

Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch Gut Immenhof

Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch

 

Unbedingt zu empfehlen ist Jantzens Bar: Außergewöhnliche, selbstkreierte Cocktails in stilvollem Ambiente waren der krönende Abschluss unseres ersten Tages in Holstein.

 

 

Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch - Gut Immenhof

Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch - Bar auf Gut Immenhof

 

Gut Ingenhof

Nach dem ausgiebigen Frühstück stand am nächsten Tag eine Weinbergführung und Weinprobe auf Gut Ingenhof in Bad Malente-Malkwitz auf dem Programm. Wein in Schleswig-Holstein? Das funktioniert tatsächlich, wie wir feststellen durften.

 

Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch - Gut Ingenhof

 

Bei der Führung über die Weinberge auf dem Gröndalberg (ein Südhang mit 35 Grad Neigung dank der Endmoränenlandschaft der Holsteinischen Schweiz) erzählte uns die Besitzerin Melanie Engel, wie alles seinen Anfang nahm. 2008 wurde bekannt, dass das Land Rheinland-Pfalz 10 ha Rebrechte an Schleswig-Holstein abtreten würde. Auf Gut Ingenhof wurden zu dieser Zeit Feldwirtschaft und Erdbeeranbau betrieben. Um die Produktpalette zu erweitern, nahm man an dem aufwändigen Auswahlverfahren teil und bekam schließlich 3 ha Rebfläche übertragen.

Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch - Gut Ingenhof

 

2009 wurde der erste Wein (Solaris, Regent und Cabernet Cortis) gepflanzt. Zusammen mit einem befreundeten Winzer brachte sich das Team Pflege und Verarbeitung der Reben bei … manche Fehler wurden gemacht, aber der Erfolg stellte sich bald ein. Inzwischen ist die Rebfläche auf rd. 8 ha angewachsen.

 

Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch - Weinprobe Ingenhof

 

Nach der Kellerführung konnten wir uns anschließend im gutseigenen Feld-Café (leider nur offen bis Ende Oktober) von der Qualität der Weine und Secchi überzeugen. Der Wein wird auf dem Hof, online oder über die Gastronomie und in lokalen Supermärkten vertrieben; ab dem nächsten Jahr wird Schleswig-Holstein übrigens zum jüngsten anerkannten deutschen Weinanbaugebiet, und das mit Recht!

 

Schinkenräucherei Braasch

Was wäre Holstein ohne seine Schinken? In Braasch’s Schinkenräucherei in Harmsdorf werden Schinken seit 1663 in der alten Kate geräuchert. Geräuchert wird nur in der kalten Jahreszeit (vom Gallustag, 16. Oktober, bis zum Büdeltag, 15. Mai) und wir hatten das Glück, durch die Kate geführt zu werden, in der derzeit 1300 Schinken unter dem Dach hängen.

Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch Braasch Schinken

 

Mit reinem Meersalz gepökelt werden die Schinken ein Vierteljahr mit Buchenspänen in der historischen Kate geräuchert und anschließend monatelang an der Ostseeluft getrocknet. Damals wie heute wird zur Herstellung extrem wenig Meersalz verwendet, wodurch der Schinken sein unverwechselbares Aroma erhält. Schinken vom Hausschwein, Duroc und Susländer Schwein sind im Angebot, dazu ein breites Sortiment weiterer Wurstwaren.

 

Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch - Braasch Schinken

Wir durften reichlich probieren und dem Chef dabei zuschauen, wie die Schinken nach Kundenwünschen zerlegt und eingeschweißt werden.

 

Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch - Braasch Schinken

 

Alle Köstlichkeiten können auch online erworben werden, aber ein Besuch im Geschäft, in dem der Himmel voller Schinken hängt, lohnt sich auf alle Fälle! Unser Tipp: die Speckmarmelade, lecker zu Eierspeisen, Grillfleisch oder auf einem Burger.

 

Antik-Hof Bissee

Nach einem kleinen Spaziergang durch Plön (nettes Städtchen mit Schloss, traumhafte Lage am Kellersee), kamen wir an unserer diesmaligen Unterkunft an, dem Antik-Hof Bissee. 1452 erstmals erwähnt befinden sich heute auf dem Hof ein Restaurant mit Gästehaus, ein Einrichtungsgeschäft und das „Gartenhaus“ mit Pflanzen und Dekorationsartikeln. Wie uns der Chef des Hauses, Arend Hesse, erklärt, bietet der Antikhof erst seit 2020 auch Zimmer an. Die 10 geschmackvoll und gemütlichen Gästeräume im Landhausstil wurden im toll sanierten ehemaligen Kornspeicher eingerichtet. 

 

Das Restaurant ist in den ehemaligen Ställen untergebracht und vollständig antik englisch möbliert. Der Raum wird von einem großen Kamin dominiert und ist sehr gemütlich. Auch hier wird gehobene Landhausküche serviert und wir ließen es uns schmecken.

 

 

Rieckens Landmilch

Am nächsten Morgen stand ein Besuch bei Rieckens Landmilch auf dem Programm. Als Joachim Heinrich Riecken im Jahr 1899 eine 50 Hektar große Hofstelle am Großbarkauer Dorfteich kaufte, betrieb er dort zunächst eine klassische Landwirtschaft mit Pferden, Rindern, Schweinen und Hühnern. Über ein Jahrhundert später haben vier Generationen der Familie Riecken den Eichhof zu dem gemacht, was er heute ist: ein moderner und Bio-zertifizierter Milchviehbetrieb, der natürlich wertvolle Nahrungsmittel erzeugt und dessen Ressourcen so nachhaltig bewirtschaftet werden, dass sie auch kommenden Generationen zur Verfügung stehen.

 

 

Mit Sina Riecken gehen wir über den Betrieb. Auf 160 ha Fläche wird Milch erzeugt und in der im Jahr 2006 von Kherstin Riecken gegründeten eigenen Meierei verarbeitet. Es gibt Milch, Joghurt, Frischkäse, Molke und vieles mehr. Alle Erzeugnisse sind EU Bio-zertifiziert nach DE-ÖKO-006. Verkauft werden sie entweder direkt im Hofladen oder dreimal wöchentlich an lokale Kunden ausgeliefert. Nachhaltigkeit bestimmt das Programm. Den „Nachhaltigkeitspreis“des Landes Schleswig Holstein gab es dafür im Jahr 2021!

 

 

In Vollweidehaltung bekommen die Kühe selbstproduziertes Futter; die Kälber bleiben drei Monate bei ihren Müttern. Der Betrieb ist Mitglied im DeFAF, dem Fachverband für Agroforstwirtschaft. Die Agroforstwirtschaft, häufig auch mit dem Begriff „Agroforst“ abgekürzt, bezeichnet eine Landnutzungsform, bei der Gehölze in Kombination mit landwirtschaftlichen oder gärtnerischen Kulturen und / oder mit der Haltung von Nutztieren angebaut werden. Ziel ist es, einen wesentlichen Beitrag zum Schutz von Klima, Boden und Wasser sowie zur Förderung der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften und des Tierwohls zu leisten. Familie Riecken bildet auch aus, engagiert sich in der Dorfgemeinschaft, erzeugt Fernwärme aus ihrer Holzhäckselheizung … und seit ein paar Jahren hat auch ein Kindergarten Platz auf dem Hofgelände gefunden.

 

 

Mit Ferienprogrammen und Familienveranstaltungen werden Kinder und ihr Verständnis von Landwirtschaft gefördert. Solltet Ihr in der Nähe sein, ein Besuch auf dem Hof ist ein absolutes Muss!

 

Gut Bossee

Bevor es nach Eckenförde weiterging, legten wir einen kurzen Zwischenstopp auf Gut Bossee der Familie von Bülow ein. Im dortigen Hofladen wird Wildfleisch aus eigener Jagd verkauft, nicht umsonst verfügt das Gut über knapp 2000 ha bejagbares Areal.

 

 

In der Gutsscheune kann standesamtlich geheiratet und anschließend stilvoll gefeiert werden, übers ganze Jahr finden auf dem Gut Veranstaltungen statt, wie zum Beispiel auch Weihnachtsmärkte. Wir haben die Wildbratwurst probiert und können sie nur wärmstens empfehlen!

 

“Miral” und Hinrichs Bonbonkocherei, Eckernförde

 

 

In Eckernförde war Mittagessen im Restaurant „Miral“ an der Schiffsbrücke angesagt. Sehr schöne Location, direkte Lage am Wasser mit lässiger Bistroküche. Lecker war’s und wir  waren sehr zufrieden.

 

 

Danach kleiner Bummel am alten Leuchtturm und dem Rundsilo aus den dreißiger Jahren vorbei hin zur Bonbonkocherei Hermann Hinrichs. Wo früher die berühmten Eckernförder Sprotten – auch bekannt als Kieler Sprotten – geräuchert wurden, werden seit 2006 Bonbons und andere süße Leckereien vor den Augen der Besucher hergestellt und verkauft. Je nach Bonbonsorte kommen die verschiedensten Handwerkstechniken zum Einsatz.

 

 

 

Über einhundert verschiedene Bonbonwalzen sorgen zum Beispiel für die Form der Bonbons. Alle Bonbonwalzen haben schon mindestens ein fleißiges Arbeitsleben hinter sich. Die jüngsten sind gerade einmal 40 Jahre alt, es gibt aber auch viele Walzen, die doppelt so alt sind. Gegenüber der Bonbonkocherei werden auch Schokoladen verkauft. Begonnen hat die Liebelei mit der Schokolade ganz pragmatisch. Einige der Bonbon- und Lollysorten werden nämlich in der Bonbonkocherei mit feinster Schweizer Schokolade überzogen. Und hat man die Schokolade erst einmal im Hause, beflügelt sie geradezu und fordert auf, auch andere leckere Dinge mit ihr zu produzieren. Hier fällt die Kaufentscheidung wirklich schwer!

 

 

 

 

Hotel F-Ritz in Schleswig

Weiter gings zur letzten Station: Schleswig. Wir waren im Hotel F-Ritz zu Gast, ein kleines, sehr gepflegtes Haus am Rande von Schleswig, trotzdem sind alle Sehenswürdigkeiten fußläufig zu erreichen.

 

 

Freundliche Zimmer, liebenswürdige Gastgeber und ein herrliches Frühstücksbuffet rundeten unseren Aufenthalt ab und bei Gelegenheit kommen wir sicher wieder!

 

Odins Haithabu

Zum Abschluss waren wir zum Brunch im Odins Haithabu, ganz in der Nähe des gleichnamigen Wikingermuseums. Die Geschichte des ODINS HAITHABU reicht zurück bis ins Jahr 1828. Damals lud hier vor den Toren Schleswigs erstmals ein Dorfkrug zu Speis und Trank ein. 2009 wurde das traditionsreiche Ausflugsrestaurant nach grundlegender Sanierung wiedereröffnet. Seitdem erfreut sich das Gasthaus großer Beliebtheit.

 

 

Oliver Firla ist Inhaber des ODINS HAITHABU. Der passionierte Gastgeber hat das Ausflugsrestaurant am Schleiufer zu einer bei Touristen und Einheimischen, jungen und älteren Gästen, Frühstückern und Feinschmeckern gleichermaßen beliebten Genussadresse gemacht. Wir kennen das Restaurant schon lange, denn hier machen wir meist Zwischenstation, wenn wir auf unserer Fahrt in den regelmäßigen Dänemarkurlaub unterwegs sind.

 

 

Oliver ist aber auch der Erste Vorsitzende des des Vereins „FEINHEIMISCH – Genuss aus Schleswig-Holstein e.V.“ seit 2014 (der Verein wurde 2007 gegründet). Die Mitglieder (Produzenten und Gastronomen) verstehen sich als Bewahrer und Förderer einer genussvollen, nachhaltigen und regional geprägten Esskultur in Schleswig-Holstein. Esskultur und die daraus entstandene Kochkultur seien prägende Elemente der sozialen und gesellschaftlichen Entwicklung des Menschen. Man trage daher Verantwortung für eine bewusste und gesunde Ernährung, für eine umweltverträgliche Produktion von Lebensmitteln und für eine Stärkung des Qualitätsbewusstseins. Das umzusetzen sei in der heutigen Zeit und jetzigen Situation nicht einfach, aber umso wichtiger.

 

Alle Mitglieder stünden vor einer großen Herausforderung, deren Konsequenzen noch nicht absehbar seien. Gemeinsam und im Netzwerk seien jedoch die Chancen, gestärkt aus Entwicklungen hervorzugehen, am größten. Schließlich habe er Verantwortung nicht nur für seine Mitarbeiter sondern auch für seine Zulieferbetriebe.

 

 

Hier nochmals alle besuchten Betriebe für Euch aufgelistet. Sie sind alle Teil der feinheimischen Genussroute, auf der es noch so viel mehr zu entdecken gibt.

Gut Immenhof

Gut Ingenhof

Braasch’s Schinkenräucherei

Antik-Hof Bissee

Rieckens Landmilch

Gut Bossee

Restaurant „Miral“

Bonbonkocherei Hermann Hinrichs

Hotel F-Ritz

Odins Haithabu

 

Die Initiative Feinheimisch ist in ihrer Art einmalig in Deutschland. Unsere kulinarische  Entdeckungsreise in Schleswig-Holstein hat viele Überraschungen für uns bereitgehalten und es steht zu hoffen, dass auch andere Bundesländer diese Idee aufgreifen werden. Wir haben noch längst nicht alles Feinheimische gesehen und geschmeckt und freuen uns schon auf unsere nächste Tour!

 

Ich hoffe, mein Beitrag Schleswig-Holstein kulinarisch und feinheimisch hat Euch gefallen und ich konnte Euch die Region ein wenig näher bringen!

Ich wünsch’ Euch was!
Andrea

 

 

 

 

 

Unterstützt wurde diese Reise von der Tourismus-Agentur Schleswig Holstein GmbH. Der Inhalt dieses Artikels ist natürlich von der Agentur unbeeinflusst und spiegelt meine eigene Meinung wider. 

 

Kommentare (2)

  • Fantastisch! Danke für den Reiseartikel aus meiner zweiten Heimat. Viele Jahre habe ich hier gewohnt und genieße den Norden immer wieder!
    Liebe Grüße, Tanja

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