Aus dem Obstgarten Küchengeschenke

Lieblingsgugl: Johannisbeer-Gugl mit Mandeln

Irgendwie komme ich im Moment überhaupt nicht hinterher damit, all‘ die Rezepte zu backen, die ich gerne ausprobieren oder selbst kreieren möchte! Diese Sommerzeit mit ihren vielen leckeren Früchten und Beeren ist einfach perfekt für sooooo viele Rezepte… und ich würde sie natürlich gerne alle testen. Nur leider mangelt es dazu an der nötigen Zeit und außerdem streikt meine Familie, weil sich das zwangsläufig irgendwann auch auf der Waage bemerkbar macht!

Nun denn, so Einiges fabrizier‘ ich dann ja doch und meine neueste Kreation hat echt die Chance, Nr. 1 auf meiner Mini-Gugl-Liste zu werden (mal abgesehen von meinen Pistazien-Gugls, die wirklich ultra-köstlich sind). Diese Johnannisbeer-Gugl bestechen durch ihre Kombination süß mit sauer und sind daher wirklich unwiderstehlich! Außerdem haben sie noch den Easy-Peasy-Stempel, weil sie nämlich in Nullkommanix gemacht sind! Glaubt mir, und probiert es aus! Bin gespannt, was Ihr dazu sagen werdet.

 

 

Für ca. 20 Johannisbeer-Gugl benötigt Ihr:

60 g Puderzucker
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
50 g weiche Butter
50 g gemahlene Mandeln
1 Ei
60 g Mehl
30 ml Milch
75 g Johannisbeeren, verlesen

 

 

Backofen auf 170 °C (150 °C Umluft) vorheizen.
Puder- und Vanillezucker mit der weichen Butter in eine Schüssel geben, mit dem Handrührer verrühren. Nun erst die Mandeln dazugeben, dann das Ei, alles schaumig schlagen. Unter weiterem Rühren das Mehl zufügen und die Milch dazugeben. Zuletzt mit einem Löffel vorsichtig die Johannisbeeren unterheben.
Den Teig in die Gugl-Form geben (ich habe eine Silikonform und muss daher nichts fetten) und im vorgeheizten Backofen für ca. 10 – 12 Minuten backen.
Vor dem Stürzen kurz auskühlen lassen.

 

 

Das war’s für heute, meine Lieben! Habt noch eine zauberhafte Restwoche mit ganz viel Sonnenschein und schönen Dingen in Eurem Leben!

Ich wünsch‘ Euch was!

Andrea

Comments (9)

  • Lecker! Die Gugls sehen super aus und die Kombi aus Süß und Sauer mag ich besonders.
    Wunderschöne Fotos hast du gemacht.

    Liebste Grüße,
    edina.

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  • Hör uff mit Rezepten, die man nachmachen möchte – ich habe diesen Sommer noch nicht eins der vielen tollen Eisrezepte gemacht, über die ich auf der Reise durchs Bloggerland gestolpert bin.
    Deine Gugl sehen toll aus! Eine Frage habe ich: Du schreibst, dass Du Deine Silikonform nicht fetten musst. Meinst Du damit die Form von Chalwa Heigl? Die habe ich nämlich auch, aber da im Buch darauf hingewiesen wird, dass man sie jedes Mal fetten und melhlieren muss, mache ich das natürlich auch immer ganz brav. Ist das eventuell doch nicht nötig? Das wäre ja eine enormae Erleichterung.

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    • Ich fühle mich ganz schuldig 🙁
      Du armes Geschöpf gerätst so unter Druck…. 😀

      In der Tat habe ich die gleichen Formen wie Du und ich mache nichts, weder fetten, noch mehlieren und die Gugl lösen sich prima (manchmal klebt es ein wenig dort, wo Obst ist)…
      Probier's mal aus, ich bin von Natur aus faul und daher habe ich es einfach so gemacht und es hat funktioniert.
      Sonnige Grüsse an Dich!
      Andrea

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    • Hui, dann probiere ich das beim nächsten Mal ganz todesmutig aus :o) Ich finde besonders das Mehlieren bei Silikonformen total lästig. Da sehe ich hinterher immer aus wie Sau.

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  • ah wie lecker sehen deine gugl´s aus
    eine sehr tolle idee
    würde gerne nachmachen, aber wann? mir fehlt die zeit und bin nicht so talentiert.
    sehr schöne fotos machst du, werde bestimmt öfter bei dir vorbeischauen,
    schöne grüße
    regina

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  • mmmmh die sehen echt lecker aus 🙂
    schade, ich hab gar keinen zugang mehr zu johannisbeeren :/
    http://www.karoskost.blogspot.com

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    • Oh, das ist echt schade, bei uns gibt es immer noch welche im Supermarkt. 🙂
      Dann kannst Du es je für nächstes Jahr vormerken oder aber Du kannst es mit anderen Beeren probieren.
      Liebe Grüsse
      Andrea

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